B2B E-Commerce

B2B-Unternehmen wollen neue, onlineaffine Kundengruppen erschließen oder die Umsatzentwicklung bestimmter Sortimentsbereiche verbessern, ihre Kunden wiederum die eigenen Bestell- und Einkaufsprozesse optimieren. Diese Wechselwirkung stellt an den B2B E-Commerce und entsprechende B2B-Shopsysteme gänzlich andere Anforderungen als an den B2C-Onlinehandel. Effizienz- und Servicesteigerung, Prozess- und Kostenoptimierungen, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit – das sind die Kriterien, an denen ein B2B-Shop gemessen wird. Der Regalsprecher beleuchtet Erfolgskriterien, berichtet über Best Practices im B2B E-Commerce, zeigt neueste Entwicklungen und gibt Tipps für die Auswahl der passenden Systeme sowie die Möglichkeiten von Magento Enterprise im B2B-Umfeld. Regalsprecher ist damit die Informationsquelle für alle jene, die sich für einen digitalen Vertrieb auf Enterprise Niveau interessieren.
Wenn Sie mehr zu Magento im B2B-Einsatz erfahren möchten, schauen Sie doch auf der netz98 Webseite vorbei.

Checkliste Qualitätssicherung

Checkliste Qualitätssicherung: Was ist vor dem Livegang zu beachten?

In den letzten Wochen und Tagen vor dem Livegang eines Magento E-Commerce Projektes wird es in der Regel noch mal richtig stressig. Kunden liefern noch Content nach. Das Frontend erhält den Feinschliff. Zusätzliche Bezahlarten sollen noch integriert und Cross-Sell-Regeln angepasst werden. Damit in diesem Trubel die Basics nicht vergessen werden, haben wir eine kleine Checkliste zur

Online-Marketing

Einleuchtend: Online-Marketing für kleinere Unternehmen immer wichtiger

Mittelständische Betriebe scheinen bei der Digitalisierung doch fortschrittlicher zu sein, als man gemeinhin denkt. Zumindest beim Marketing. Unternehmen des deutschen Mittelstandes geben durchschnittlich bereits knapp ein Viertel ihres Marketingbudgets für Online-Marketing aus. Das zeigt die von Saxoprint herausgegebene Studie, in der durch TNS Infratest 960 Marketingverantwortliche aus Unternehmen des technischen Mittelstands befragt wurden.

Performance-Marketing Onlinehandel

Vom Performance-Marketing im Ecommerce zum 360° Digital Marketing: Teil 2

Im letzten Beitrag zum Brand- und Performance-Marketing im E-Commerce ging es um die Basics, also Strategie, richtiges Set-Up des Onlinehsops und die Auswahl der passenden Kanäle. In Teil 2 erklärt Dominik Heck von add2, wie die Performance gemessen wird und wie sie sich weiter steigern lässt, hin zu einem 360° Digital Marketing.

Performance-Marketing Onlinehandel

Brand- und Performance-Marketing für den E-Commerce – Teil 1

Ihr Online-Shop ist eine Wassermühle: Von oben fließt Wasser hinein, das Rad dreht sich. Sprich: Nutzer kommen auf Ihre Webseite, kaufen und generieren Ihre Deckungsbeiträge. Nun existieren im Wesentlichen zwei Szenarien, warum Online-Shops nicht funktionieren: Entweder das Mühlrad klemmt, oder es fließt nicht genug Wasser. Beides sind lösbare Probleme.

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Klassische PR lebt auch in Zeiten von Online-Marketing

Aus allen Richtungen wird gemahnt, wie wichtig es sei, den Anschluss an die digitalisierte Welt nicht zu verpassen. Klassische PR war gestern, heute steht nur noch Online-Marketing auf der Tagesordnung – richtig? Auf keinen Fall. Was wirklich zählt ist eine möglichst tiefgreifende Verzahnung sämtlicher Kommunikations- und Marketingmaßnahmen.