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27. Juli 2017 von in E-Commerce Trends

Marketing Trends 2017

Onlineshops per Spracheingabe durchsuchen

dimble

Quelle: https://dimble.co/

Das Unternehmen Dimble bietet seinen Kunden den gleichnamigen Service an, der sie das Angebot von mehr als 200 Händlern mit einer intelligenten semantischen Sprachsuche finden lässt. Der Nutzer nennt das von ihm gesuchte Produkt – beispielsweise einen grünen Pullover in Größe M mit V-Ausschnitt für maximal 50 Euro – und bekommt daraufhin von „Dimble“ passende Angebote bei teilnehmenden Händlern angezeigt. Das Tool benötigt dafür nur wenige Sekunden und stellt daher eine deutlich schnellere Alternative zum manuellen Vergleichen von Sortimenten in Onlineshops dar. (Quelle: Trendexplorer)

 

Leads aus Messages heraus tracken

Leads Website Tracking

Quelle: http://www.saleswingsapp.com/linkedin-message-and-inmail-tracking-plugin/

Mit dem Tool „SalesWings“ des Schweizer Unternehmens SD Technologies können E-Commerce-Anbieter und andere Unternehmen erkennen, wenn der Link zu ihrem Shop oder ihrer Firmenwebseite aus Konversationen bei LinkedIn heraus aufgerufen wurde, und diese Leads dann gezielt weiterverfolgen. Sendet ein Shopbetreiber innerhalb des Netzwerks eine Nachricht, kann er nachverfolgen, ob der Link vom Adressaten verwendet wurde. Aus dem Verhalten auf der Seite und der Anzahl der Besuche kann das Tool auch schließen, wie wahrscheinlich eine erfolgreiche Conversion ist. Diese Information kann in ein CRM-Tool wie etwa Salesforce übertragen werden. (Quelle: Trendexplorer)

 

E-Commerce-Marketing auf der Basis von Datenfeeds

muzaara

Quelle: http://www.muzaara.com/

Mit dem Algorithmus „Muzaara“ des gleichnamigen Start-ups können E-Commerce-Betreiber Banner mit ihren Angeboten datenbasiert optimal auf verschiedenen Plattformen ausspielen. Zu den unterstützten Seiten gehören die wichtigen Suchmaschinen Google und Bing sowie Facebook. Der Algorithmus wertet alle zur Verfügung gestellten Daten des Kunden und der unterstützten Seite aus und verspricht, für die Anzeigen der Kunden stets die optimale Zeit, die passende Plattform und einen lohnenden Preis zu finden. Das soll den Return on Investment des Werbetreibenden deutlich verbessern. (Quelle: Trendexplorer)

 

Tool steigert E-Commerce-Verkäufe mit KI

reactful

Quelle: http://www.reactful.com/

Das E-Commerce-Tool „reactful“ hilft Internetshopbetreibern, zögerliche Kunden zum Kauf zu bewegen. Dafür wertet das System unter anderem die Mausbewegungen und das Klickverhalten des Nutzers mit Hilfe künstlicher Intelligenz genau aus. Erkennt „reactful“, dass ein Nutzer kurz davor ist, die Seite ohne Kaufabschluss zu verlassen, löst das Tool kleine, für den Nutzer kaum merkliche Veränderungen auf der Seite aus, so etwa das Rütteln eines Buttons oder eine veränderte Anzeige bei einem 3D-Element. Mit jedem Nutzer lernt die künstliche Intelligenz dazu und wird so immer leistungsstärker. Das Tool kann in einem Demowebinar ausprobiert werden. (Quelle: Trendexplorer)

 

Audi nutzt Bookmarking als Marketingtool

audi-instagram

Quelle: www.instagram.com/audi

Audi hat als eines der ersten Unternehmen das von Instagram eingeführte Bookmarking-Tool „Saved Posts“ für Marketingzwecke genutzt. Das Tool „Saved Posts“ lässt Nutzer Beiträge speichern und bewusst anordnen, sodass sie sie später wieder aufrufen können. Audi hat das Tool nun genutzt, um seine Follower mit neun willkürlich angeordneten Bildern und dem Hashtag #WantAnR8 ein Puzzle lösen zu lassen. Nur durch die richtige Anordnung der Bookmarks ergab sich das finale Bild eines neuen R8-Wagens. Die schnellsten fünf Nutzer wurden in einem separaten Post ausgezeichnet, der ihre Leistung mit der Schnelligkeit des R8 verglich. (Quelle: Trendexplorer)

 

Automatisch gute CPCs bei Google Shopping

whoop app

Quelle: whoopapp.com/de

Der Service „Whoop!“ verspricht E-Commerce-Anbietern, für ihre Produkte zu jeder Zeit einen lohnenden Cost per Click (CPC) bei Google Shopping zu erreichen. Dafür setzt „Whoop!“ auf einen eigens entwickelten Algorithmus. Dieser wertet permanent aktuelle Verkaufszahlen und produktspezifische Variablen aus und kann dann bei Google die Gebote automatisch so platzieren, dass sie für den Onlineshopbetreiber ausreichend Profit abwerfen und bei Google gut gerankt werden. Alle Aktionen werden für den Shop übersichtlich in einem Dashboard aufbereitet. (Quelle: Trendexplorer)

 

Künstliche Intelligenz optimiert Lesbarkeit

atomic ai

Quelle: https://www.atomicreach.com/

Das in Toronto ansässige Start-up Atomic Reach hat die Plattform „atomic AI“ vorgestellt, die mit der Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzes den Kontext und den Verwendungszweck eines Worts ermittelt. Die Plattform versteht 23 verschiedene sprachliche und strukturelle Mittel und kann anhand von anderen Worten, die im selben Absatz verwendet werden, das behandelte Thema ermitteln. Das System schlägt daraufhin mögliche Synonyme vor, die die Lesbarkeit des Texts verbessern. Dabei richtet es sich vor allem an Vermarkter, weshalb vornehmlich Aspekte wie die Einbindung und die Klickrate berücksichtigt werden. (Quelle: Trendexplorer)

 

AI-Programm optimiert Marketingkampagnen

aiden

Quelle: https://www.aiden.ai/

Das britische Start-up Aiden hat ein gleichnamiges Programm entwickelt, das auf künstlicher Intelligenz basiert und digitale Werbekampagnen effizienter und effektiver machen soll. „Aiden“ fungiert als Mitarbeiter und verwendet natürliche Sprachverarbeitung, um Fragen rund um die Optimierung von digitalen Marketingkampagnen beantworten zu können. Hierfür sammelt und analysiert das Programm zunächst Daten von mehreren Dashboards. Anschließend macht es Vorschläge in Form von Diagrammen oder beantwortet Fragen direkt über Slack und Skype, per SMS und E-Mail. (Quelle: Trendexplorer)

 

Probefahrt per Instagram

instagram cadillac

Quelle: http://www.cadillaccanada.ca/xt5-crossover.html

Der Automobilhersteller Cadillac hat Nutzern des sozialen Netzwerks Instagram die Möglichkeit gegeben, die aktuelle Version des Modells „XT5“ von ihrem Smartphone aus auf eine Testfahrt durch Montreal zu schicken. Das Unternehmen teilte dafür Bilder, die in unterschiedliche Richtungen zeigende Pfeile abbildeten. Die von den Teilnehmern vergebenen Likes beeinflussten dann, in welche Richtung der Wagen als Nächstes fuhr. Knapp zwei Millionen Personen verfolgten das Erlebnis auf ihrem Bildschirm. Die Teilnehmer wurden mit Geschenken überrascht, wobei das Auto den Hauptgewinn darstellte. (Quelle: Trendexplorer)

 

Werbeplattform richtet sich an Nachtmenschen

inbar

Quelle: http://www.inmarket.com/inbar/

Das US-amerikanische Unternehmen inMarket hat in Zusammenarbeit mit AMI Entertainment die Ambient-Intelligence-Plattform „inBar“ an über 23.000 Standorten in Amerika eingeführt. Die Plattform übermittelt in Kombination mit Beacons vor Ort personalisierte Werbung an Smartphone-Nutzer, die sich in einer Bar, im Restaurant, Kasino oder Club befinden. Dabei verwandelt sie das Smartphone in eine Art AI-Assistenten, der gezielt und zum richtigen Zeitpunkt relevante Werbung ausspielt: So wird Barbesuchern beispielsweise Musik von einer AMI-Jukebox vorgeschlagen oder zu einer bestimmten Uhrzeit ein Fahrservice nach Hause angeboten. (Quelle: Trendexplorer)

 

Dies ist ein Auszug aus den Zukunftsthemen im E-Commerce 2017.

Alle hier genannten Trends sind aus dem Innovationspool von Trendexplorer.

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