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E-Commerce Beratung – Teil 7: Gute Planung ist die halbe Miete

Ein E-Commerce-Projekt wird nur dann wirklich erfolgreich, wenn sich in der Umsetzungsphase alle beteiligten Stakeholder in allen Phasen über den aktuellen Stand austauschen und die kommenden Phasen neu bewerten. Denn in der Projektlaufzeit ändern sich die Voraussetzungen, die einst in die Planung eingeflossen sind, fortwährend. Diese Änderungen können neue Geschäftsprozesse, angepasste Marketingstrategien, ausscheidende oder neu hinzugekommene Mitarbeiter und auch wechselnde Technologien sein.

 

Warum ist diese Art der Projekt-Zusammenarbeit so wichtig?

Unsere E-Commerce-Berater kümmern sich nicht nur um die Planung eines Projektes, sondern auch um die Umsetzung der Anforderungen. So stellen sie sicher, dass die mit ihnen im Anforderungsworkshop vereinbarten Ziele wirklich wie besprochen umgesetzt werden.

Die komplexen Zusammenhänge, die sich aus den diversen Abstimmungen mit dem Kunden ergeben, werden in strukturierten Workflows abgebildet. Diese Workflows bilden dann die Basis für die Systemplanung. Unsere Berater stehen zusätzlich den System- und Softwarearchitekten in der Modulplanung zur Seite, sie stimmen die auftretenden Fragen mit dem Projektleiter, oder direkt mit dem Kunden ab.

Neben der Abstimmung von Berater und Projektleiter mit dem Kunden übernimmt der Projektleiter schwerpunktmäßig die Planung und Priorisierung der Umsetzung von Anforderungen. Daraus ergeben sich Meilensteine, die es unter folgenden Gesichtspunkten zu erreichen gilt:

  • in Time
  • in Budget
  • in Quality

 

Diese wichtige Rolle haben Berater bei E-Commerce-Projekten

Diese Anforderungen stellen eine operative und administrative Herausforderung dar, die in komplexen Projekten sehr aufwändig werden kann. Hinzu kommt die Kommunikation und Abstimmung zwischen den Projektbeteiligten die Hauptsächlich dem Projektleiter mit Unterstützung der Berater obliegt.

Die Komplexität steigt, wenn sich im Projektverlauf der Scope ändert. Das ist in agilen Projekten die Regel und in „Wasserfall“-Projekten ebenso üblich. Um diese Veränderungen bewerten und einplanen zu können, ist es hilfreich, wenn der Projektleiter neben der Entwicklersicht noch eine „neutrale“ Businesssicht erhält. Diese zusätzliche Sichtweise kann der Berater einnehmen.

Warum ist das sinnvoll? Häufig werden augenscheinlich kleine Änderungen in der Entwicklung kurzfristig eingeplant, die Auswirkungen auf das Gesamtsystem kommen dabei häufig erst später zum Tragen. Hieraus folgen ungewünschte Mehraufwände oder Zeitverzögerungen. Um diese möglichst zu vermeiden, stehen die Berater dem Team immer zur Verfügung, um losgelöst vom kleinteiligen „Projektstress“ eine neutrale Bewertung mit dem Blick auf das Gesamtergebnis abgeben zu können.

Dem Projektteam kommt noch zugute, dass unsere Berater häufig langjährige Beziehungen mit unseren Kunden pflegen und so auch strategisch im Sinne der Kundenentwicklung auf den Projektverlauf Einfluss nehmen können. Hierdurch entsteht eine echte Win-Win-Situation. Was will man mehr?

 


Hier finden sie die anderen Teile unserer Reihe zur E-Commerce Beratung:

Teil 1 – Guter Rat ist immer noch teuer

Teil 2 – Das Ziel bestimmt den Weg

Teil 3 – Bestimmen was man braucht

Teil 4 – Nicht ohne Inhouse-Team!

Teil 5 – Ein gutes System ist flexibel

Teil 6 – Die Business-Integration ist Pflicht

Teil 7 – Gute Planung ist die halbe Miete

Teil 8 – Analyse und Erfolgsmessung

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