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Wozu überhaupt E-Commerce-Consulting?

Viele Unternehmen möchten gerne schnell, direkt mit einem konkreten Anforderungskatalog in der Hand, dass ein Dienstleister ihr digitales Geschäftsmodell umsetzt. Für einen guten Start und den Aufbau eines zukunftsorientierten Onlinegeschäfts sollte aber auch bereits die Beratung vorab ein Bestandteil in der Projektplanung sein. Ein wichtiger Bereich, der oft noch zu wenig mit seinem Mehrwert wahrgenommen wird.

 

Egal ob Neustart oder Relaunch – Veränderung ist nötig.

Egal ob man bereits ein Shopsystem hat und sich ein Relaunch mit/ohne Anbieterwechsel überlegt oder neu ins E-Commerce startet. In allen Bereichen des Unternehmens gibt es Prozesse, die mit dem neuen oder veränderten Vertriebskanal in Einklang gebracht werden müssen. Daher benötigt es für ein erfolgreiches E-Commerce-Business eine ganzheitliche Betrachtung. Statt die Zusammenarbeit zu starten mit „Das ist das Produkt, Kanäle, Kunden, Märkte. Dazu jetzt bitte einen Onlineshop mit ein paar Standardfunktionen“ gilt es die Frage zu beantworten „Wo und für was will ich in Zukunft als Unternehmen bei meinen Kunden stehen“.

 

Gute Beratung ist keine One-Man-Show, sondern ganzheitliche Teamarbeit

Eine fachlich gute Beratung kann nur von einem Team geleistet werden. Selbst wenn nach außen nur eine Person von Unternehmer- und Agenturseite auftritt.

Wichtig ist, dass die Unternehmen bei der Strategieentwicklung als fester und aktiver Bestandteil des Projektteams dabei sind. Denn nur sie kennen die Branche und den Markt sehr genau, haben das Produkt-Know-how und verstehen ihre Kunden sowie die Konkurrenz.

Wir als Digitalexperten wissen dafür nicht nur wie man unterschiedliche Systeme und Prozesse zu einer E-Commerce-Landschaft integriert. Wir kennen komplexe, erfolgreiche und digitale Vertriebsmechanismen und -services aus anderen Branchen.

 

Ziele für das E-Commerce Consulting

Um für die Digitalisierung die passenden Schwerpunkte und Prioritäten zu setzen beginnt alles mit der Analyse.

„Wer bin ich?“ kann das Unternehmen in der Regel selbst sehr gut. Doch wenn es um „Wenn ja, wie viele?“ und „Wo soll die Reise hingehen?“ geht, hilft in der Regel eine E-Commerce-Beratung, um die Richtung zu schärfen. Denn neben dem Ziel „Wir müssen jetzt online machen“, sollte genauer hingeschaut werden. Geht es wirklich „nur“ darum, aktuell Umsatz online zu verlagern und an anderer Stelle Kosten zu reduzieren?
Oder ist es langfristig nicht wichtiger, die Hebel zu finden, um gute Kunden anzuziehen und langfristig an ihr E-Commerce System zu binden? Diesen Blickwinkel in das Unternehmen zu bringen ist ein wesentliches Ziel des E-Commerce-Consulting.

 

 Wozu jetzt noch mal Beratung?

  1. Ein guter Berater wird hinterfragen wo ein Unternehmen in der Zukunft stehen will und welche Pläne dazu existieren. Nur so kann ein E-Commerce-Konzept langfristig auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet werden. Zeit- und kostenintensive nachträgliche Anpassungen werden vermieden, wenn sich bereits zum Start die Zeit genommen wird, die Vision in die Konzeption des digitalen Geschäftsmodells einzubeziehen.
  2. Berater unterstützen nicht nur bei der Erfassung der unmittelbar betroffenen Prozesse und Strukturen. Mit ihrem unabhängigen Blick hinterfragen sie auch Bestehendes, damit es nicht nur geändert bzw. digitalisiert wird. Es kann auch sein, dass dazu geraten wird Prozesse und Systeme für einen langfristigen Erfolg abzulösen.
  3. Mit Unterstützung eines externen Beraters ist es oft leichter, die Bereitschaft und Unterstützung im Unternehmen für Veränderung zu erhalten. Denn es geht nicht um Bereichsegoismen unter Kollegen. Es geht sachlich orientiert darum, die bestmögliche, kundenorientierte Lösung zu finden.
  4. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kunden können Best Practises angewendet werden. 80 Prozent einer digitalen Plattform sind mit anderen Lösungen vergleichbar. Ob Navigation, Filter, Produktlisten oder Suche – all diese Bestandteile ähneln sich bei Unternehmen. Daher erhalten sie einen für den Nutzer inzwischen üblichen Standard. Mit einer beratend agierenden Agentur finden sie zusätzlich die 20%, mit denen sie und ihr Erfolg sich bei der Digitalisierung in Zukunft von andere unterscheiden können.

 

Mit dem passenden Partner die Ziele erreichen

Daher empfehlen wir, nicht nur mit einem Anforderungskatalog die Zusammenarbeit mit einer Agentur zu starten. Unternehmen sollten sich stattdessen die Zeit für eine Analyse nehmen, wohin sie wirklich mit ihrer digitalen Transformation hinwollen und die beratende Leistung eines externen Beraters einfordern. Denn sie haben die Methoden und Kompetenzen, um Kunden mit ihren jetzigen und perspektivischen Bedürfnissen anders zu verstehen. Einen Einblick in die verschiedenen Methoden erhalten sie unter anderem in unserem Whitepaper „In 10 Schritten zum digitalen Vertrieb“

Ja, es kostet mehr Aufwand als initial geplant, noch einmal die Vision und den Weg der Umsetzung dahin zu hinterfragen und zu überprüfen. Dafür erhalten Sie ein zukunftsorientiertes System, um teilweise für Nutzer komplexe Vertriebskonzepte kundenfokussiert anzubieten – und den Unterschied im Wettbewerb zu machen.

Fordern Sie uns gerne als Sparringspartner/Berater heraus und vereinbaren sie einen Termin!

 

Bilder: freepik

 

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