Hintergrundinformationen
Die netz98 new media GmbH verbindet Kreativität und technologische Kompetenz: sie ist Internet-Agentur und Systemhaus zugleich. Die Leistungsschwerpunkte von netz98 (www.netz98.de, http://twitter.com/netz98) liegen in der Entwicklung von E-Commerce-Lösungen, Websites und Social Media-Anwendungen und in der digitalen Inszenierung von Marken. Mit seinen interdisziplinären Expertenteams deckt netz98 das komplette Dienstleistungsspektrum von der Konzeption über die Gestaltung und Umsetzung bis hin zur Vermarktung ab. netz98 beschäftigt an seinem Hauptsitz in Mainz und seinen zwei Niederlassungen in Hamburg und München insgesamt 40 Mitarbeiter. Die drei geschäftsführenden Gesellschafter des 1998 gegründeten Unternehmens sind Tim Hahn, Daniel Hölzer und Manuel Seitner. Mit einem Umsatzrekord von 2,3 Mio. Euro im Jahr 2009 konnte netz98 seinen nachhaltigen Wachstumskurs fortsetzen. netz98 ist seit 2007 unter den Top 100 der größten deutschen New Media-Agenturen platziert und im Internetagentur-Ranking mittlerweile auf Platz 72 geklettert. Im Jahr 2009 wurde netz98 zudem mit dem „Top Job“-Gütesiegel ausgezeichnet.
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Die 10 wichtigsten Usability-Regeln im E-Commerce
Eine hohe Usability ist im E-Commerce ein wichtiger Erfolgsfaktor – das ist unbestritten. Denn eine hohe Usability wirkt sich positiv auf Konversionsraten, die Größe des Warenkorbs und letztlich auch auf den Umsatz aus. Aber wo sollen Shop-Betreiber bei der Usability-Optimierung anfangen? Der folgende Beitrag liefert Ansatzpunkte und stellt die 10 wichtigsten Usability-Regeln vor.
Die wichtigste Usability-Regel im E-Commerce ist, dass die Shopgestaltung dem klassischen, gelernten Grundaufbau folgt. Müssen Nutzer eine bestimmte Funktion erst suchen, empfinden sie dies als störend. Ist jedoch alles Funktionelle so angeordnet, wie der Nutzer es erwartet, bewegt er sich wesentlich schneller und intuitiver durch den Online-Shop. Dadurch beschäftigt er sich mehr mit den Inhalten und den Produkten als mit der Bedienung der Seite – mit unmittelbar positiven Auswirkungen auf die Konversionsrate. Hier einige Beispiele: Während die Suche prominent mittig unter dem Headerbereich platziert werden sollte, erwarten die Besucher den Warenkorb – immer sichtbar – rechts oben auf den Shopseiten. Wichtig ist es beispielsweise auch, dass Angaben zu Preis, Verfügbarkeit, Bestellmenge sowie die Warenkorbfunktion eine optische Einheit bilden – alles andere irritiert die User.
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Die Evolution des sichtbaren Bereichs
Die Bedienung und das Nutzungsverhalten im Internet haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Dies betrifft natürlich auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs und den Umgang mit dieser Thematik. Der sichtbare Bereich ist – zumindest in der Theorie – die Fläche, die ein Nutzer auf jeden Fall sieht, ohne dass er horizontal oder vertikal scrollen muss. In der Praxis ist das ein wenig komplexer. Denn die Nutzer bewegen sich im Internet auf unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedenen Monitorgrößen und Auflösungen. Hinzu kommt: Hat ein Nutzer besonders viele Symbolleisten integriert, verkleinert sich sein sichtbarer Bereich weiter. Es handelt sich beim sichtbaren Bereich also nur um einen Durchschnittswert, was seine Bedeutung für die Entwicklung von Online-Angeboten seit den Anfangszeiten des Internets jedoch in keinster Weise schmälert. Mit der steigenden Anzahl von Inhalten auf Online-Präsenzen nahm auch die Bedeutung des sichtbaren Bereichs weiter zu.
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Teaser 2.0 – was die neue Teaser-Generation ausmacht
Das Wort Teaser kommt vom englischen Verb to tease, was so viel bedeutet wie reizen oder necken. Im Web haben Teaser eine ganz besondere Bedeutung: Neben der Suche und der Navigation stellen sie den dritten Haupteinstieg in die Inhalte eines Webauftritts dar. Im Gegensatz zum Einstieg über die Suche oder über die Navigation bietet ein gutes Teaser-Konzept jedoch Raum für Priorisierung – bestimmte Inhalte können ganz gezielt nach vorne geholt werden. Ein klassischer Teaser beinhaltet einen Hinweis und einen Link zu bestimmten Inhalten und Funktionalitäten. Meistens bestehen diese vier Teaser aus den vier Komponenten Headline, Text, Bild und Link. Die neue Generation – der Teaser 2.0 – zeichnet sich vor allem durch mehr Funktionalität und Interaktionsmöglichkeiten aus. Dem Website-Besucher werden nicht nur Mehrwerte kommuniziert, sondern direkt angeboten.
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Quick Wins – kleine Optimierungen mit großer Wirkung
Das Internet ist ein sehr schnelllebiges Medium. Gestaltung und Technik einer Website wirken nach einem vergleichsweise kurzen Zeitraum nicht mehr zeitgemäß. Gerade E-Commerce-Anbieter können ihren Online-Shop aber nicht alle zwei Jahre grundlegend relaunchen. Dabei entstehen viel zu hohe Kosten und Aufwände. Denn die komplette Überarbeitung eines Online-Shops dauert einige Monate, will man ein optimales Ergebnis erzielen. Aber es gilt Alternativen: die sogenannten Quick Wins. Bei den Quick Wins handelt es sich um kleine Optimierungen in den Bereichen Design, Usability, Strategie oder Suchmaschinen-Optimierung, die auch ineinander übergreifen. Sie werden mit wenig Aufwand im Rahmen eines bestehenden Systems und auf Basis der vorhandenen Templates umgesetzt. In puncto Design können das beispielsweise Farbanpassungen sein oder eine optische Veränderung der Navigation. Im Bereich Usability gehören die Überarbeitung von Artikel-Detailseiten oder auch die Optimierung des Check-out-Prozesses zu den Quick Wins. Ein weiteres Beispiel ist die Überarbeitung des Seiteneinstiegs und der Kundenansprache – etwa das Ersetzen eines langen Einstiegstextes durch ein emotionales Key Visual.
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Quick Wins: vorher
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Quick Wins: nachher
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Das Prinzip der Freiwilligkeit – Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing
Schon der Begriff Social Media Marketing ist irreführend. Er suggeriert, dass man einfach klassisches Marketing im Social Web machen kann. Tatsächlich gilt: Wer erfolgreiches Social Media Marketing betreiben möchte, sollte einen Großteil aller bewährten Marketing-Muster vergessen. Denn während sich im klassischen Marketing alles um die Frage dreht, wie man seine Botschaft am besten zu seiner Zielgruppe bringt und was das kostet, funktioniert Social Media Marketing ganz anders. Hier geht es darum, der Zielgruppe lediglich einen Anstoß zu geben – das eigentliche Marketing übernimmt sie im Idealfall dann selbst. Dies erklärt auf der einen Seite das große Potenzial von Social Media Marketing, stellt auf der anderen Seite aber auch eine große Herausforderung dar. Denn Social Media Marketing basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Deshalb entzieht es sich bis zu einem gewissen Grad der eigenen Kontrolle.
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Florian Schneider, Autor
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Die netz98 new media GmbH verbindet Kreativität und technologische Kompetenz: sie ist Internet-Agentur und Systemhaus zugleich. Die Leistungsschwerpunkte von netz98 (www.netz98.de, http://twitter.com/netz98) liegen in der Entwicklung von E-Commerce-Lösungen, Websites und Social Media-Anwendungen und in der digitalen Inszenierung von Marken. Mit seinen interdisziplinären Expertenteams deckt netz98 das komplette Dienstleistungsspektrum von der Konzeption über die Gestaltung und Umsetzung bis hin zur Vermarktung ab. netz98 beschäftigt an seinem Hauptsitz in Mainz und seinen zwei Niederlassungen in Hamburg und München insgesamt 40 Mitarbeiter. Die drei geschäftsführenden Gesellschafter des 1998 gegründeten Unternehmens sind Tim Hahn, Daniel Hölzer und Manuel Seitner. Mit einem Umsatzrekord von 2,3 Mio. Euro im Jahr 2009 konnte netz98 seinen nachhaltigen Wachstumskurs fortsetzen. netz98 ist seit 2007 unter den Top 100 der größten deutschen New Media-Agenturen platziert und im New Media Service Ranking mittlerweile auf Platz 77 geklettert. Im Jahr 2009 wurde netz98 zudem mit dem „Top Job“-Gütesiegel ausgezeichnet.
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Magento – der Spezialist für individuelle Anforderungen
Will ein Unternehmen einen neuen Online-Shop einrichten oder einen bestehenden relaunchen, sollte es vor der eigentlichen Shop-Auswahl zunächst ein umfassendes Konzept entwickeln. Denn nur wenn ein Unternehmen ein detailliertes funktionelles und designerisches Konzept des Shops entwirft, ist es auch in der Lage, ein Shopsystem auszuwählen, das seine Anforderungen bestmöglich erfüllen kann. Fakt ist: Nicht jedes Webshop-System – egal ob kommerziell oder Open Source – eignet sich gleich gut für jeden Online-Shop. Ein Open Source-Webshop-System, das derzeit in aller Munde ist, ist Magento. Doch für wen ist der Einsatz von Magento wirklich sinnvoll?
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Tim Hahn (35), Mitgründer der netz98 new media GmbH, ist als Geschäftsführer für die Bereiche Sales und Marketing verantwortlich. Die netz98 new media GmbH ist eine Internet-Agentur für die Bereiche Marketing und Engineering. Weitere Geschäftsführer sind Daniel Hölzer und Manuel Seitner. 1998 gründete Tim Hahn gemeinsam mit Manuel Seitner die netz98 GbR.
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Tim Hahn (35), Mitgründer der netz98 new media GmbH, ist als Geschäftsführer für die Bereiche Sales und Marketing verantwortlich. Die netz98 new media GmbH ist eine Internet-Agentur für die Bereiche Marketing und Engineering. Weitere Geschäftsführer sind Daniel Hölzer und Manuel Seitner. 1998 gründete Tim Hahn gemeinsam mit Manuel Seitner die netz98 GbR.
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